Sprachförderkonzept


Hauptverantwortlich für die Sprachförderung an der Heinrich-Bußmann-Schule sind unsere Kolleginnen Frau Mana Sheida (zertifizierte DaZ-Lehrerin) und Frau Silke Holtmann (qualifizierte BikUS = Beraterin für interkulturelle Unterrichts- und Schulentwicklung).

 

In den letzten Jahren hat sich durch den Zuzug vieler Flüchtlingsfamilien die Schullandschaft in Deutschland deutlich verändert. Es gibt viele Konzepte, die versuchen, dieser neuen Entwicklung Rechnung zu tragen und über neue Formen des Unterrichtens die Schülerinnen und Schüler aus den verschiedenen Herkunftsländern zu fördern, in den Schulalltag zu integrieren und die individuellen Gegebenheiten eines jeden Kindes/Jugendlichen zu berücksichtigen.

 

Auch die Heinrich-Bußmann-Schule hat sich diesen Neuerungen angepasst und sie in den täglichen pädagogischen Ablauf in Form eines integrativen Konzeptes des Kreises Unna eingearbeitet: dem Go-In-Konzept

 

Unsere Schule ist eine Go-In-Schule. Von unseren insgesamt 420 Schülerinnen und Schüler haben 49 % einen Migrationshintergrund. Von diesen sind 20% Go-In- Schülerinnen und Schüler, die ihrem Alter entsprechend in Regelklassen (Jahrgangsstufe 5 – 10) beschult werden. Zusätzlich erfahren sie mit ca. zehn Stunden pro Woche eine intensive individuelle Sprachförderung in der deutschen Sprache. Die vorherrschenden Familien- und Muttersprachen sind Polnisch, Syrisch, Russisch, Bulgarisch, Kurdisch, Türkisch, Albanisch, Spanisch, Arabisch, Paschtu und Thailändisch. 

 

Das gesamte Konzept können Sie sich hier ansehen: